Betriebliche Altersversorgung (bAV) – Staatlicher Verrat an Arbeitgebern und Arbeitnehmern

Gastbeitrag Echtfall Detlef Lülsdorf Gabriel Hopmeier Serie Verraten statt Beraten

Die große Mehrheit der Verträge zur betrieblichen Altersverrsorgung bAV ist fehlerhaft gestaltet , selbst wenn sie die Namen renommierter Versicherungsgesellschaften tragen.

Dynamisches Umbetten zum Kundenschaden

verraten statt beraten Volker Hildebrand checkt für Sie DVAG

Im Finanzdienstleistungsvertrieb ist von Umbetten die Rede, wenn ein bestehender Vertrag stillgelegt oder aufgelöst wird, um einen neuen abschließen zu können.

Canada Life Rürup-Rente

Canda Life UWP-Fonds GRP – Ein Beitrag aus der Serie „Verraten statt Beraten“. Echte, unabhängige Berater berichten über echte Fälle, wie sie ihnen von geprellten Verbrauchern vorgelegt wurden. Alle Fälle sind auf ihre Wahrheit und sachliche Richtigkeit geprüft. Wo immer es geht, werden Vertragsname und Gesellschaft genannt.

Finanzwesir verspricht Überrendite für alle

Nun ist also rund 1 Jahr vergangen seit meiner symbolischen Grabrede auf den Finanzwesir… Was ist bisher geschehen?

Vorsicht Vertrauensfalle

GASTBEITRAG ULRICH BOSETTI Dipl.-Psychologe

Vertrauen ist gut… aber bitte vertrauen Sie nicht blind. Sonst tappen Sie in die Vertrauensfalle – im Finanzvertrieb gern von falschen Beratern aufgetellt.

25 Jahre BVVB – Ethik und Versicherungen

25 Jahre BVVB – Ethik und Versicherungen Bundesverband der Versicherungsberater

Als Versicherungsberater darf sich nur bezeichnen, wer nach §34d Abs. 2 GewO zugelassen ist. Es gibt, Stand Januar 2022 genau 325 Versicherungsberater in Deutschland. Der BVVB ist der Bundesverband der Versicherungsberater e.V.

Fragerunde – 7 Mythen über ETFs

13. Finanzgespräche Fragerunde Video Vanguard Hofmann Walz

Nach unseren Vorträgen bei den 13. Finanzgesprächen haben Chris Hofmann, Vanguard und ich uns den Fragen der Zuhörer gestellt.

7 Mythen über ETFs

7 Mythen über ETFs 13. Finanzgespräche Chris Hofmann Vanguard

Exchange Traded Fund bedeutet börsengehandelter Indexfonds. 7 Mythen und Vorwürfe gegen ETFs gehen wir hier auf den Grund. Mit Video!

Nachhaltig verspekuliert? – Guter Wille darf nicht zu „Grüner Spekulation“ werden

Der Blogbeitrag zieht traurige Lehren aus dem Ukraine-Krieg für das Nachhaltigkeitsstreben von Anlegern. Gelten nun Waffenhersteller als Sicherheits-Unternehmen? Die neben Atomkraft und fossilem Gas nachhaltig sein sollen? Denn, so sagt mancher: ohne Sicherheit gäbe es auch keine Nachhaltigkeit…

Crowdfunding als neue Form der Kapitalanlage

PORTRAIT_Gastbeitrag Prof Dr Makus Hehn

Insbesondere bei innovativen Geschäftsideen, aber auch bei Immobilieninvestitionen ist eine neue Form der Finanzierung zunehmend populär geworden: Crowdfunding. Das ist eine Kapitalbeschaffung mittels zumeist einer Vielzahl an Investoren (= die Crowd), die jeweils häufig nur kleinere Beträge zur Verfügung stellen. Für Investoren bietet sich im Gegenzug eine neue und teilweise als sehr lukrativ erscheinende neue Anlageform an.

Koalitionsvertrag

Koalitionsvertrag - SPD, GRÜNE, FDP - wünschen kann man ja

Trotz unserer schnelllebigen Zeit habe ich mich durch den diese Woche veröffentlichten 177-seitigen Koalitionsvertrag zwischen SPD, BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN und FDP gearbeitet. Mir ist vollkommen klar, dass es dort viele wichtige Aussagen zu anderen wichtigen Themen jenseits des Verbraucherschutzes bei Finanz- und Vorsorgedienstleistungen gibt. Mit Bezug zu den Themen dieses Finanzblogs habe ich Ihnen jedoch nur das zusammengefasst, was allein hierzu im Koalitionsvertrag steht. Lesen Sie den neuen Blogbeitrag: Koalitionsvertrag – Wünschen darf man ja…

Die Mär vom EZB-Strafzins

Die Mär vom EZB-Strafzins

Strafzinsen für Kunden haben häufig nichts mit dem der Zahlung der Banken an die EZB zu tun, sondern sind ein Instrument der Kundensteuerung. Den Banken und Sparkassen geht es darum, die Geschäftsbeziehung mit ihren Kunden möglichst rentabel zu gestalten. Ob dies durch Verwahrentgelte oder den Verkauf provisionsintensiver Finanzprodukten erfolgt, ist letztlich unerheblich.

Prof. Dr. Hartmut Walz
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