Koalitionsvertrag

Koalitionsvertrag - SPD, GRÜNE, FDP - wünschen kann man ja

Trotz unserer schnelllebigen Zeit habe ich mich durch den diese Woche veröffentlichten 177-seitigen Koalitionsvertrag zwischen SPD, BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN und FDP gearbeitet. Mir ist vollkommen klar, dass es dort viele wichtige Aussagen zu anderen wichtigen Themen jenseits des Verbraucherschutzes bei Finanz- und Vorsorgedienstleistungen gibt. Mit Bezug zu den Themen dieses Finanzblogs habe ich Ihnen jedoch nur das zusammengefasst, was allein hierzu im Koalitionsvertrag steht. Lesen Sie den neuen Blogbeitrag: Koalitionsvertrag – Wünschen darf man ja…

Die Mär vom EZB-Strafzins

Die Mär vom EZB-Strafzins

Strafzinsen für Kunden haben häufig nichts mit dem der Zahlung der Banken an die EZB zu tun, sondern sind ein Instrument der Kundensteuerung. Den Banken und Sparkassen geht es darum, die Geschäftsbeziehung mit ihren Kunden möglichst rentabel zu gestalten. Ob dies durch Verwahrentgelte oder den Verkauf provisionsintensiver Finanzprodukten erfolgt, ist letztlich unerheblich.

Früher war mehr Lametta – und die Hausbank netter…

Negativzinsen - Früher war mehr Lametta

Banken und Sparkassen erheben zunehmend negative Zinsen auf Kundenguthaben (und nennen es euphemistisch „Verwahrentgelte“), basteln an ausgeklügelten Gebührenmodellen und drohen nicht zuletzt mit der Kontenkündigung.

Prof. Dr. Hartmut Walz
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