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7 + 2 – Mentale Stärke und innere Gelassenheit

7 + 2 – MENTALE STÄRKE UND INNERE GELASSENHEIT
Unsere Psyche ist enorm wichtig, gerade in Crashs und Krisen

Aktuell erhalte ich sehr viele freundliche Zuschriften [1]. Ein großer Teil dieser Rückmeldungen lobt meinen Optimismus. Jedoch fühle ich mich häufig missverstanden und falsch interpretiert.

 

Denn mein Optimismus ist Lebensoptimismus – jedoch keinesfalls Kursoptimismus für Aktien oder Aktien-ETFs.

Mein Optimismus besagt lediglich, dass die Welt sich auch nach Corona weiter drehen wird. Und Sie bei kluger und robuster Vorgehensweise nicht den Totalverlust aller Reserven und Vorsorgeanstrengungen befürchten müssen.

Jedoch bin ich mir keineswegs sicher, dass das Schlimmste schon hinter uns liegt.

Mein Optimismus bezieht sich nur darauf, dass auch an den Börsen in Zukunft neue Höchststände zu sehen sein werden – früher oder später.

Er schließt jedoch nicht aus, dass wir davor noch durch ein „Tal der Tränen“ gehen werden. Oder sogar durch mehrere.

Der Lebensoptimismus rührt von meinen geistigen Lehrern Popper und Albert her, die solche klugen Sätze sagten wie: „Optimismus ist Pflicht“ oder „Leben ist Probleme lösen“. Denn wenn Sie keine Probleme (mehr) haben, dann sind Sie tot.

 

Corona-Buddha

 

Fühlen Sie sich in diesen Tagen – ganz wie ich – besonders lebendig? Falls ja, dann teilen wir schon diese pragmatisch-optimistische Grundeinstellung.

 

Zurück zu den Zuschriften, die mich derzeit erreichen

Hier ein anonymisierter Auszug aus einem Mail einer Blogleserin, welches ich Mitte März 2020 erhielt:

Guten Tag Herr Professor,

schon seit längerem lese ich Ihren Finanzblog und wollte Ihnen schon mehrfach schreiben. Jetzt gebe ich mir mal einen Ruck: Für Ihren Blogbeitrag „Triumph der Optimisten“ danke ich Ihnen ganz besonders. Er hat mir sehr geholfen und mir meine Ängste genommen. Denn die Kursverluste der letzten Wochen waren sehr schmerzhaft und ich habe schon erwogen, an der Börse ganz auszusteigen. Doch dann habe ich Ihren Blogbeitrag gelesen. Sie sind ja so was von locker und tiefenentspannt und haben mich völlig umgestimmt. Nach Ihrem Blogbeitrag bin ich nun wieder optimistisch und habe am Montag gleich mal die ETFs … und … nachgekauft. Mit diesen beiden Positionen bin ich bereits 7% bzw. 8% im Plus. (…) Danke vielmals für den Tipp. Machen Sie weiter so.

 

Peinliche Komplimente

Können Sie sich vorstellen, dass ich mich über dieses „Lob“ nicht so recht freuen konnte?

Im Gegenteil: Ich fühlte mich missverstanden und völlig überinterpretiert. Da hört eine liebe Blogleserin Untertöne aus dem Beitrag heraus, die ich überhaupt nicht sagen wollte.

 

Daher folgende Richtigstellung

 

  • Erstens: Ich fühle mich weder „locker“ noch bin ich „tiefenentspannt“. Vielmehr arbeite ich extrem hart (insbesondere an möglichst wertigen Video-Vorlesungen für meine Studierenden). Ich muss mich dabei, wie alle, rasch mit neuer Technik und Datennichtschutz arrangieren. Und leide, wie alle, an Kontakt- und persönlich an Bewegungsmangel. Ich habe zugenommen, und das obwohl ich überhaupt kein Toilettenpapier esse  🙂  Stabil gute Laune habe ich gleichwohl. Und ab morgen nehme ich auch wieder ab. Nur gut, dass ich diese „beschränkten“ Zeiten zumindest mit meiner humorvollen Ehefrau unter einem Dach verbringen kann… wir lachen viel, gut so.

 

  • Zweitens: Ich gebe keine konkreten „Tipps“. Erst recht nicht zu Einzelanlagen oder ETFs. Und ich habe auch nicht zum Wiedereinstieg geraten. Ich habe geschrieben, dass dies noch keineswegs die ganze Talfahrt gewesen sein muss. Dass alles passieren kann – auch das Gegenteil. Niemand kann das vorhersagen. Und empfehle Ihnen Robustheit und die Strategie des geringsten Bedauerns – nicht die Strategie des kurzfristigen Zockens.

 

  • Drittens: Ich versuche, mir keine „Sorgen zu machen“. Denn wir sollten uns keine „Sorgen machen“, wir haben doch schon genug. Also arbeite ich daran, mir nicht ausführlich Probleme und Horrorszenarien auszumalen. Sondern in möglichen Lösungen oder zumindest Abmilderungen zu denken.

 

  • Viertens: Grundsätzlicher Lebensoptimismus hilft uns sehr, da er uns Kraft und Energie gibt, Dinge anzupacken, die unsere Situation verbessern. Beispielsweise gehen extreme Pessimisten größere Projekte erst gar nicht an (z.B. morgens aufstehen). Wer nichts anpackt, kann auch nicht scheitern. Jedoch nehme ich gelegentliches Scheitern als notwendige Begleitentscheidung gerne in Kauf: Dabei sollte Scheitern möglichst schnell bzw. frühzeitig, billig und mit wenig versunkenen Kosten stattfinden.

 

  • Fünftens: Erst wenn die schlimmsten direkten Auswirkungen von Corona hinter uns liegen (Überlastung des Gesundheitswesens, Erkrankungs- und Todesfälle, Einschränkungen unserer Grundrechte, wie und Bewegungs- und Versammlungsfreiheit), werden die ökonomischen Folgen des Shutdown und der wahrscheinlich bevorstehendenHammer and Dance„-Strategie erkennbar werden. Und die werden gewaltig sein und enorme wirtschaftliche Lasten für uns alle bedeuten. Angesichts weltweiter Überschuldung und der Instabilität des europäischen und auch weltweiten Finanzsystems kann es durchaus sein, dass es zu einer schweren Finanzkrise und/oder einem Zusammenbruch des Euro kommt. Es kann aber auch sein, dass die Eurozone nach kräftigen Opfern und schmerzhaften Reformen gestärkt aus der Krise hervorgehen wird.

 

  • Sechstens: Unserer Psyche hilft es enorm, wenn wir unterscheiden, was wir beeinflussen können und was nicht. Nur für das, was wir beeinflussen können, sind wir auch verantwortlich. Wenn wir einen Nachteil oder Schaden dadurch erleiden, dass etwas passiert, was völlig außerhalb unseres Einflusses liegt (Komet fällt auf die Erde oder so etwas), dann sind wir nicht dafür verantwortlich. Und dann sollten wir uns daher auch nicht „schuldig“ fühlen. Folglich empfehle ich wärmstens die mentale Einstellung eines fleißigen Stoikers. Fleißig hinsichtlich der Dinge, die Sie beeinflussen können. Stoisch in Hinblick auf Dinge, die Sie eben nicht beeinflussen können. Die Grauzone dazwischen bleibt unsere tägliche Herausforderung [2] …  🙂

 

  • Siebtens: Sie sind nicht für den Ausbruch des Corona-Virus verantwortlich. Und auch nicht für die Instabilität unseres Finanzsystems. Sie sind jedoch ganz klar dafür verantwortlich, wie robust Sie selbst aufgestellt sind. Wenn Sie im Rahmen Ihres persönlichen Einflussbereichs alles handwerklich Mögliche getan haben, um Ihre Robustheit (und die Ihrer Lieben) zu steigern, dann dürfen Sie auch gelassen und optimistisch in die Zukunft schauen. Denn mehr geht nicht. Gerne gebe ich in Blogbeiträgen der nächsten Wochen ausgewählte Empfehlungen zur Erhöhung Ihrer persönlichen Robustheit, aus denen Sie sich eigenverantwortlich die konkret passenden heraussuchen.

 

Waldweg mit Sonnenstrahlen

 

Jedoch schon heute zwei Anregungen zur Steigerung Ihrer inneren Ruhe und Gelassenheit, die derzeit ausschlaggebend sind.

 

Pluspunkt eins
Mentale Stärke ist wichtig

In der augenblicklichen Phase großer Unsicherheit prasseln besonders viele Informationen fraglicher Qualität auf uns ein. Diese sind zudem häufig von Einzelinteressen oder manipulativen Absichten getragen.

Da kann es Ihnen leicht passieren, dass Sie sich verunsichert oder schlecht fühlen. Und die gute Laune verlieren. Kurzum: Ihre innere Gelassenheit geht dahin. Damit werden Sie jedoch zu einem leicht erreichbaren Opfer (sie wissen schon: LeO) von Manipulation, Handlungsdruck und unreflektierten Entscheidungen. So lange Sie nur Toilettenpapier kaufen, wäre das noch nicht so schlimm…

Folgenschwerer wird es, wenn Sie Empfehlungen von selbsternannten „Experten“ oder Crashpropheten folgen. Diese verdienen kräftig an Ihren durch Ängste und Unsicherheit ausgelösten Umschichtungen („Hin und Her“). Und die „Marktschreier“ haben im Zweifel weniger Sachkunde als Sie selbst. Dafür posaunen sie jedoch umso lauter und schriller.

Es ist unglaublich, welche kruden und widersprüchlichen Handlungsempfehlungen man aktuell in der vermeintlichen Fachpresse lesen muss – vielleicht stelle ich mal ein paar Kostproben in einem Blogbeitrag zusammen.

 

Kennen Sie die folgende Geschichte?

Der mental Stärkere gewinnt

Der mental Stärkere gewinnt gegenüber dem mental Schwächeren.

Fühlen Sie sich – gerade auch in der aktuellen Krisensituation – mental stark? Gelingt es Ihnen, die aktuell erlebten Rückschläge und Einschränkungen zu relativieren? Und mit viel Abstand auf sich selbst zu blicken?

Schade wäre es, wenn positive und konstruktive Zeitgenossen wie Sie sich von anderen „verrückt machen“ ließen. Nur weil die anderen mental stärker wären. Oder entschiedener bzw. lauter aufträten.

Hinterfragen Sie Ihre Kompetenzvermutung und Ihren Glauben an (selbsternannte) Experten. Spätestens wenn die Experten an ihren Ratschlägen und Empfehlungen selbst verdienen, sollten bei Ihnen die Alarmglocken schrillen.

Ein wirklich guter Berater, der Ihre Interessen und nicht seine eigenen, meist rein monetären Interessen vertritt, wird stets dazu beitragen, Ihre eigenen Ressourcen zu mehren und Ihr Selbstvertrauen in diese Ressourcen zu stärken.

Er wird Ihnen Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Und Ihnen nicht das Gefühl geben, ein „Dummerchen“ zu sein. Während er selbst natürlich locker über Wasser laufen kann und ein „Erlöser“ ist.

Wer Sie „klein“ macht, zu dem sollten Sie nicht aufschauen. Wer Ihr Selbstvertrauen zerstört, dem sollten Sie auch kein Vertrauen schenken.

Denn schließlich gehen Erfolg und Misserfolg mit Ihnen nach Hause. Oder kurz gesagt: Schließlich ist es Ihr Geld…

 

Pluspunkt zwei
Mit der Vorstellung völlig gegensätzlicher Entwicklungen leben können

Hand aufs Herz: Können Sie mit der Vorstellung völlig gegensätzlicher Entwicklungen umgehen?

Offenbar liegt es in der Natur von uns Menschen, dass wir versuchen, zukünftige Entwicklungen zu prognostizieren, damit wir uns möglichst darauf einstellen können. Erwiesenermaßen funktioniert das letztlich nicht oder nur zufällig.

Gleichzeitig scheinen wir Menschen uns gerne auf eine (und zwar genau eine) mögliche Zukunftsentwicklung einzustellen – und auf diese vorzubereiten.

Mit der Folge, dass wir für andere Entwicklungen (der Fachmann nennt dies Szenarien) entsprechend nicht oder nur schlecht vorbereitet sind.

Wenn Sie sich an dieser Stelle ertappt fühlen, sollten Sie sich bitte nicht schämen. Sie befinden sich in guter Gesellschaft – fast aller Mitmenschen.

Menschen hassen Unklarheit, Unsicherheit, Mehrwertigkeit, Verzweigungen zukünftiger Entwicklungen. All diese Begriffe fasst man unter dem Fachausdruck Ambiguität zusammen.

Und unsere Ablehnung dieser Mehrwertigkeit als Ambigutitätsaversion.

Zur Verdeutlichung der Unklarheit: das bekannte Wechselbild „Alte oder junge Frau?“

Wechselbild alte oder junge Frau

 

So viele Fachausdrücke – ein konkretes Beispiel

Durch die Corona-Krise entwickeln sich aktuell nahezu alle Volkswirtschaften „rückwärts“, d.h. sie befinden sich in einer Rezession oder sogar Depression.

Die gleichzeitige Störung von Angebotsseite (Schlagwort: beschädigte Lieferkette) wie auch der Nachfrageseite (Schlagwort: Rückgang z.B. von Automobilkäufen in Asien um ca. 90%) belegen dies unstrittig.

Eine vordergründig logische Konsequenz wäre Deflation, also das Sinken der Preise von Gütern und Dienstleistungen auf breiter Front.

Also Vorbereitung auf ein Deflationsszenario?

 

Gleichzeitig pumpen jedoch Zentralbanken und Regierungen Liquidität in dreistelliger Milliardenhöhe (weltweit werden es kumuliert mehrere Billionen US-Dollar sein) in die Kapitalmärkte.

Und bereits erheblich geringere Beträge haben bei früheren Krisenszenarien sehr schnell zu (Hyper-)Inflation geführt.

Also doch eher Vorbereitung auf ein Inflationsszenario?

 

Ich finde es bemerkenswert, dass ein hoher Teil meiner GesprächspartnerInnen recht fest von einem der beiden Risiken überzeugt sind. Und die Möglichkeit des jeweils anderen wacker ignorieren.

Beides gleichzeitig geht zwar nicht (Stagflation aber schon). Und es ist durchaus denkbar, dass es nach einer deflationären Phase zu einer starken Inflation kommt. Selbst der umgekehrte Fall kann nicht ausgeschlossen werden.

 

Was nun?

Ein kluger Umgang mit Ambiguität besteht daher darin, nicht auf eine bestimmte Karte zu setzen.

Sondern mit der Möglichkeit zu rechnen, dass sowohl das eine als auch das andere passieren kann. Und sich eben so aufzustellen, dass man mit beiden Szenarien – in beliebiger Reihenfolge – gut leben kann.

 

Genau dies ist meine Empfehlung für Sie

Glauben Sie nicht allzu fest daran, dass ein bestimmtes Krisenszenario oder ein bestimmter Verlauf der Corona-Krise eintreten wird.

Sondern halten Sie es bitte seelisch aus, dass die Entwicklungspfade sehr unterschiedlich sein können. Und von – aus heutiger Sicht – als untergeordnet erscheinenden Details sowie puren Zufällen abhängen können.

Wenn Sie sich robust aufstellen und nicht auf eine bestimmte Entwicklung spekulieren, dann haben Sie alles getan, was Sie können.

Und sollten nachts ruhig schlafen können, da Sie für den Rest nicht verantwortlich sind.

 

nicht verantwortlich

 

Und was bedeutet das nun konkret für Sie?

 

  • Eine optimistische Grundeinstellung. Und der Glaube daran, dass wir die Fähigkeiten und inneren Ressourcen besitzen, mit unseren Herausforderungen letztlich fertig zu werden, ist hilfreich und sehr gesund.

 

  • Optimismus darf aber nicht zu Selbstüberschätzung, Chaka-chaka!-Gefühlen oder einer rosaroten Brille führen. Und ebenso wenig zu einer unangemessenen Risikofreude oder Spekulation.

 

  • Eine der wichtigsten Empfehlungen für Ihren Seelenfrieden ist, dass Sie alle Entwicklungen und „Probleme“ danach unterscheiden, ob Sie diese beeinflussen können oder nicht.

 

  • Und sich dann auf diejenigen konzentrieren, bei denen Sie erhebliche Einflussmöglichkeiten haben.

 

  • Wir können nicht nicht entscheiden (Achtung: Wortwiederholung ist gewollt). Auch bleibt das Verschieben bzw. Verweigern einer expliziten Entscheidung nicht ohne Konsequenzen. Es besteht stets die Gefahr von Fehlentscheidungen. Diese sollten unseren Seelenfrieden jedoch nicht gefährden, solange wir uns handwerklich korrekt verhalten. Also z.B. nicht alles auf eine Karte setzen und auf Basis der zu diesem Zeitpunkt verfügbaren Information gewissenhaft vorgehen.

 

  • Da Fehlentscheidungen immer vorkommen können, achten wir vorsorglich darauf, dass das Scheitern möglichst früh erkennbar wird, möglichst wenig Schaden anrichtet und durch die Entscheidung möglichst geringe versunkene Kosten (sunk cost) entstehen. Zu versunkenen Kosten lesen Sie Kapitel B10 „Das schicksalhafte Glas Bier“ in meinem Buch „Einfach genial entscheiden in Geld- und Finanzfragen“.

 

  • Die Ausrichtung von Plänen auf ein Szenario und die gedankliche Konzentration auf ein Szenario sind menschlich und verständlich. Sie engen jedoch unsere Sicht in unvorteilhafter Weise ein. Und verschlechtern die Qualität unserer Entscheidungen. Auch wenn es emotional unangenehm ist, profitieren wir davon, stets mehrere – auch ganz unterschiedliche – Szenarien und Entwicklungslinien als möglich zu erachten.

 

  • Auch auf die Gefahr hin, dass Sie es nun schon öfters gehört haben:
    Alles kann passieren – auch das Gegenteil!

 

Was Sie aber auf jeden Fall tun sollten:
Diesen Blogbeitrag weiter empfehlen  🙂

Herzliche Grüße
Hartmut Walz
Sei kein LeO!

 

[1] Bitte schreiben Sie mir besser einen Kommentar als individuelle Mails. Ich kann so viele Mails leider nicht individuell beantworten. Eine Kommentarantwort hilft dagegen auch gleich noch vielen anderen LeserInnen.

[2] Sicher kennen Sie den Sinnspruch: Gib´ mir die Kraft, Dinge zu ändern, die ich ändern kann. Gib´ mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann. Und gib´ mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

 

Erschienen am 17. April 2020.

Der Hartmut Walz Finanzblog ist unabhängig, kosten- und werbefrei. Ich erhalte für Links und Empfehlungen keinerlei Honorar, Kick-back, Beteiligung o. ä.

9 Gedanken zu „7 + 2 – Mentale Stärke und innere Gelassenheit“

  1. Sehr geehrter Herr Prof. Walz,
    klasse inspirierender Beitrag, nicht nur für Finanz-Leo. Impulse für ein mental-starkes optimistisches Leben ohne Chaka-Chaka. Beachten Sie bitte auch Ihr persönliches Fitnesskonto, damit Sie Ihren Lesern mit robuster Gesundheit und erhellenden Gedankengängen weitere interessante und empfehlbare Beiträge bieten können.

    Antworten
  2. „Strategie des geringsten Bedauerns und nicht die Strategie des kurzfristigen Zockens.“ Ausgezeichnet – wie der ganze Beitrag und alle davor! Danke und LG!

    Antworten
  3. Guten Tag Herr Walz,

    vielen Dank für den interessanten Blogbeitrag.
    Im Buch von Napoleon Hill – Denke nach und werde reich – wird auch beschrieben wie wichtig die optimistische Grundeinstellung ist.
    Statt ein ganzes Buch zu lesen, empfehle ich lieber Ihren Artikel! 🙂

    mit freundlichen Grüßen und bleiben Sie gesund
    Sonya F.

    Antworten
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Prof. Dr. Hartmut Walz
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