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Ein herzliches Hallo in die Runde,
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UniGlobal, DWS Top Dividende und Flossbach von Storch Multiple Opportunities sind große, aktiv gemanagte Investmentfonds, die als Flaggschiff-Fonds bezeichnet werden. Das heißt aber noch lange nicht, dass sie empfehlenswert sind. Im Gastbeitrag erläutert Honorar-Finanzanlagenberater Elias Huber, warum sogenannte Flaggschiff-Fonds mit der Zeit meist hinter ETFs zurückfallen.
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Das typische Muster: Von vielen Fonds werden diejenigen werblich gepusht, die anfangs gut liefen. Durch die Werbung entstehen dann Flaggschiff-Fonds. Die tolle Rendite der Anfangsphase bezieht sich jedoch nur auf das zunächst kleine Fondsvolumen, während mit wachsender Fondsgröße die Performance nachlässt. Aus der Kombination des Survivorship Bias mit hohen Kosten ergibt sich dann nahezu zwangsläufig eine spätere Underperformance der Flaggschiffe. Deswegen gilt: erst gar nicht nach dem nächsten Gewinnerfonds suchen!
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Lesen Sie den Gastbeitrag von Elias Huber:
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Oje, auf meine aktuelle Recherche "Sind Sparkassen wirklich die guten Banken?" habe ich unglaublich viele Zuschriften von geschädigten Sparkassen-Kunden bekommen, die bereits ihr Vertrauen in "ihre" Sparkasse verloren. Die Enttäuschung ist deutschlandweit groß. Und die Frage berechtigt: Sparkassen, wo wollt ihr hin?
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RÜRUP-RENTE ZU VERSTEUERN
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Oft wird bei der Rürup-Rente (Basisrente) damit geworben, dass sie steuerlich gefördert sei und man mit ihr Steuern sparen könne. Verschwiegen wird meist: Das unter staatlicher Förderung angelegte Geld muss bei der Auszahlung in der Rentenphase verteuert werden (nachgelagerte Besteuerung).
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Zur irreführenden Werbung mit angeblicher Steuerersparnis erging jüngst ein Urteil des Landgerichts München (AZ: 4 HK O 412/25) : "im Ergebnis ist die beworbene Steuerersparnis eine Steuerverlagerung in die Auszahlungsphase" und führt eben nicht zu weniger Steuererlast. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg hatte dazu erfolgreich gegen Generali Deutschland geklagt. Auch deren Finanzvertrieb DVAG wirbt immer wieder mit angeblicher Steuerersparnis. Schluss damit!
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Der Bundesgerichtshof (BGH) prüft, ob geschädigte Wirecard-Aktionäre im Insolvenzverfahren wie andere Gläubiger entschädigt werden können. Es geht um 50.000 Anleger mit Forderungen über 8,5 Milliarden Euro – die Insolvenzmasse beträgt aber nur rund 650 Millionen Euro.
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Am 13. November 2025 wird der BGH entscheiden. Das Urteil gilt als wegweisend, da Aktionäre als Eigentümer eigentlich nachrangig behandelt werden - das OLG München aber hatte 2024 überraschend ihre Gleichstellung mit einfachen Gläubigern bejaht.
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Anleihen-ETFs werden immer beliebter, da sie eine günstige und bequeme Geldanlage mit überschaubarem Risiko bieten. Nach den jüngsten Verschuldungskrisen fragen sich jedoch viele Anleger, ob sie Anleihen meiden oder jetzt erst recht auf Anleihen-ETFs setzen sollten.
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Der Online-Workshop des Bund der Versicherten e.V. (BdV) bringt Klarheit. Termin: Dienstag, 18. November 2025 von 18-20 Uhr über Zoom X. Mitglieder des BdV zahlen 15 Euro, Nicht-Mitglieder 29 Euro. Besonderes Extra!: Der Workshop wird aufgezeichnet und steht mit der Präsentation allen Angemeldeten zur Verfügung. Sie müssen also nicht am eigentlichen Termin Zeit haben. Gerne weitersagen! 📣
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„Die Idee, dass man Finanzen demokratisieren könne, indem man sie allen zugänglich macht - wie Krypto, Private Equity oder Risikokapital für Privatanleger - birgt auch Risiken: Spekulation ist der Zwilling der Innovation.“ (Andrew R. Sorkin, Autor des Buches „Too Big to Fail“ und jetzt neu: „1929“)
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Damit wünsche ich ein gutes, erholsames Wochenende - immerhin haben wir alle eine Stunde mehr Zeit ⏰ Herzliche Grüße - Sei kein LeO!
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