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Ein herzliches Hallo in die Runde,
Sparkassen gelten als besonders verbraucherfreundlich – und haben oftmals privilegierten Zugang zu Bildungseinrichtungen. Zu Recht? Eine aktuelle Recherche zeigt leider ein anderes Bild.
Unzulässige Zinsklauseln und eine einseitige Zinspolitik steigern die Gewinne der Sparkassen, gehen aber gleichzeitig voll zulasten ihrer Kunden. Durch den Verkauf verlustreicher Anlageprodukte, wie intransparenter Zertifikate und angeblich „sicherer“ Immobilienfonds verloren Kunden viele Millionen Euro.
Hinter der Fassade der „guten Bank von nebenan“ stecken längst enormes Gewinnstreben und extrem hohe Vorstandsgehälter. Wenn Sparkassen ihren öffentlichen Auftrag nicht endlich wieder ernst nehmen, verspielen sie endgültig das Vertrauen, das sie über Generationen hinweg aufgebaut haben.
Finanzwende Recherche Sind die Sparkassen wirklich die guten Banken
In einer neuen Finanzwende-Recherche haben wir uns das Gebaren der Sparkassen genauer angesehen: Sind die Sparkassen wirklich die guten Banken? Die Bürgerbewegung Finanzwende e.V. setzt sich für einen effektiven Verbraucherschutz im Finanzbereich ein - auch zu Ihren ganz persönlichen Gunsten.

📽️ Hier geht es zum kurzen Video der Recherche-Vorstellung.

📘 Hier geht es zur Finanzwende Recherche.

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KOALITIONSAUSSCHUSS

Für die Geldanlage und Altersvorsorge brachte der Koalitionsausschuss in dieser Woche u.a. diese zwei Ergebnisse: 1. Die Eckpunkte für eine Frühstartrente (staatlich gefördertes Vorsorgekonto, auf das Kindern ab dem 6. Lebensjahr monatlich 10 Euro überwiesen werden) sollen noch 2025 im Kabinett beschlossen werden, ein vollständiger Gesetzesentwurf liegt aber noch nicht vor. Geplant ist, die Regelung rückwirkend ab dem 1. Januar 2026 gelten zu lassen.
2. Neben der Frühstartrente soll auch die Aktivrente (Menschen im Rentenalter sollen 2.000 Euro im Monat steuerfrei dazuverdienen können) als zentrale Rentenneuerung kommen, ebenfalls mit Start 2026. Diese soll schon nächste Woche im Kabinett beschlossen werden.

Ausführlicher zu diesen Punkten hier auf Deutschlandfunk.de.

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FRANKREICH

Die französische Regierungskrise hat die politische Unsicherheit in Frankreich erhöht. Neben Verlusten an den französischen Aktienmärkten sind die Kurse französischer Anleihen in den letzten Tagen gefallen, denn deren Risikoprämien sind gestiegen - und bleiben volatil. Dies erhöht Kreditzinsen und Finanzierungskosten und schränkt den wirtschaftspolitischen Handlungsspielraum des Landes zusätzlich ein.
Volkswirtschaftler meinen, die Staatskrise bleibe auf Frankreich begrenzt und habe nur wenig Auswirkungen auf die übrigen Eurostaaten - unter anderem, weil die Europäische Zentralbank (EZB) umfangreiche Instrumente hat, um notfalls einzugreifen.

Mehr dazu in einem Artikel auf Handelsblatt.com.

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ÜBERWEISUNGEN

Für Über­weisungen sind im Oktober 2025 zwei neue Vorschriften in Kraft getreten. 1. Banken und Sparkassen müssen eine so genannte Empfänger­über­prüfung durch­führen. Das soll Fehl- und Falsch­über­weisungen verhindern.
Mehr dazu hier bei Stiftung Warentest.de.
2. Banken und Sparkassen müssen eine sogenannte Echt­zeit­über­weisung anbieten – sowohl zum Senden als auch zum Empfangen. Die Überweisung erfolgt in Sekundenschnelle und darf keine Zusatzkosten gegenüber einer normalen Onlineüberweisung verursachen, die bei den meisten Kontomodellen ohnehin kostenlos ist.
Mehr dazu hier bei Stiftung Warentest.de.

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Damit wünsche ich allen ein gutes, gesundes Wochenende!
Herzliche Grüße - Sei kein LeO!
Hartmut Walz
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Prof. Dr. Hartmut Walz | Bliesstr. 1 | 67117 Limburgerhof | Tel.: 06236 / 500 941 | E-Mail: mail(at)hartmutwalz.de
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