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Ein herzliches Hallo in die Runde,
bald startet für viele das Studium an deutschen Hochschulen – passend dazu sucht ein großer deutscher TV-Sender junge Menschen, denen auf dem Hochschul-Campus über einen Finanzstrukturvertrieb* Verträge vermittelt wurden und die in den letzten 2–3 Jahren gemerkt haben: Das war ein Fehlgriff, die sind deutlich nachteilig.

Der Sender möchte die Maschen dieser Vertriebe sichtbar machen – anhand echter Fälle, auf Wunsch selbstverständlich auch anonymisiert. Wenn Sie selbst betroffen sind oder jemanden kennen: Melden Sie sich gern – jede Stimme hilft, andere zu warnen!
* MLP, tecis, Horbach, Swiss Life, Mayflower, DVAG, A.S.I. Wirtschaftsberatung, Telis Finanz, OVB, Bonnfinanz usw.
Bitte melden: 👉 wanted@hartmutwalz.de

Und hier geht´s zum Blogbeitrag:
Strukkis an Hochschulen – Wie Finanzvertriebe unsere Kinder ködern

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FRANZÖSISCHE BANKEN

Die Stiftung Warentest hat französische Banken aus ihren Vergleichen für Tages- und Festgeld genommen. Als nicht mehr empfehlenswert gelten demnach z.B. Opel Direkt­bank, Renault Bank direkt oder Stellantis Direkt­bank (früher PSA Direkt­bank) und auch die Consorsbank.
Grund: Die Kreditwürdigkeit des französischen Staates wurde von einer der 3 großen Rating­agenturen von AA- auf A+ herabgestuft. Bei einer Bankenpleite greife die französische Einlagensicherung bis 100.000 Euro je Kunde. "Sollte das Einlagensicherungs­system durch eine sehr große Pleite einer oder mehrerer Banken über­fordert sein, wäre nur ein bonitäts­starker Staat in der Lage, sein Banken­system mit Hilfe öffent­licher Gelder zu stützen", so Stiftung Warentest. Für Wertpapiere bei der Depotbank spielt diese Entwicklung keine Rolle, weil es sich dabei um Sondervermögen handelt, das bei einer Bankenpleite unberührt bleibt.

Hier geht es zur Information durch Stiftung Warentest.

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SCHUFA-AUSKUNFT UND WOHNUNGSSUCHE

Deutschlands größtes Immobilienportal Immoscout24 empfahl seinen Nutzern, zur Wohnungsbesichtigung am besten gleich eine Schufa-Auskunft mitzubringen – und verdiente daran, indem der kostenpflichtige Schufa-Bonitätscheck direkt über die Plattform angeboten wurde. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) klagte gegen Immoscout24 wegen dieser Praxis – und gewann.
Das Landgericht Berlin entschied jüngst, dass die Werbung von Immoscout24 für den Schufa-Bonitätscheck irreführend und die Praxis unzulässig ist - insbesondere, wenn mit dem Produkt zugleich Geld verdient wird. Vermieter dürfen die Schufa-Auskunft erst kurz vor Vertragsabschluss verlangen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, Immoscout24 hat gegen die Entscheidung Berufung eingelegt.

Hier geht es zum Urteil und den Ausführungen des vzbv.

Und hier es zu einem gut aufbereiteten Bericht auf Tagesschau.de.

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UND NOCH DAS

Trade Republic, bisher als Neobroker bekannt, lancierte diese Woche sein Private-Equity-Angebot und möchte sich damit vom Neobroker zur Vermögensverwaltung wandeln. Produktinszenierung und Kommunikationsstil trafen – trotz schwarzem-Steve-Jobs-Pulli-Stil – nicht überall ins Schwarze 😊
Konkurrent Scalable bietet schon eine Weile an, in Fonds von Private-Equity-Gesellschaften zu investieren – allerdings ab 10.000 Euro Mindestanlage und vierteljährlicher Handelbarkeit. Dagegen können Kunden bei Trade Republic nun bereits ab 1 Euro und monatlicher Handelbarkeit in nicht-börsennotierte Unternehmen investieren. Allerdings mit gepfeffert hohen Gebühren – man achte auf Verwaltungsgebühren, laufende Kosten und nicht zuletzt erfolgsabhängige Gebühren.

So kritisiert Christian Kirchner von Finanz-Szene.de zu recht, Trade Republic entwickle sich damit vom günstigen Trading für die breite Masse hin zu komplexeren, kostenintensiven Produkten. Die Plattform vermarkte ihr Renommee, aber mit hohen Kosten für Privatkunden.

Hier finden Sie einen Beitrag auf FinanceFWD.de.

Hohe Kosten, vage Rendite - hier lesen Sie mehr zum Fondsprodukt ELTIF.

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ONLINE-WORKSHOP

Wie können Sie mit ETF-Sparplänen schon früh finanzielle Sicherheit für Ihre Kinder oder Enkel schaffen? Anke Pauli vom Bund der Versicherten e.V. (BdV) erklärt am 23. September in einem Online-Workshop praxisnah, worauf Eltern und Großeltern bei Kinder-Depots und der ETF-Auswahl achten sollten und welche Möglichkeiten es gibt.
Jetzt anmelden und die Chancen eines langen Anlagehorizonts gezielt nutzen. Gerne auch weitersagen, damit sich viele Kinder als junge Erwachsene später über ein schönes Finanzposter freuen dürfen 😉 Mitglieder des BdV zahlen 15 Euro, Nichmitglieder 29 Euro. Super: Der Workshop wird aufgezeichnet. Die Aufzeichnung wird allen Teilnehmern zur Verfügung gestellt.

Hier geht es zur Anmeldung beim BdV.

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„Immer Glück ist Können.“ (Arnd Zeigler)

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Damit wünsche ich allen ein gutes Septemberwochenende, auch wenn schon Oktoberfest gefeiert wird.
Herzliche Grüße - Sei kein LeO!
Hartmut Walz
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Prof. Dr. Hartmut Walz | Bliesstr. 1 | 67117 Limburgerhof | Tel.: 06236 / 500 941 | E-Mail: mail(at)hartmutwalz.de
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