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Ein herzliches Hallo in die Runde,
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so mancher wird ganz hippelig, wenn er nicht recht bald das neueste Smartphone kaufen und das 3. Mal Urlaub im Jahr machen kann. Oder er empfindet einen gewissen sozialen Druck, mit dem Umfeld mithalten zu müssen. Leider sind das oft die gleichen Menschen, die ständig finanziellen Stress empfinden und immer so knapp am Limit leben.
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Das ist schade und muss nicht sein. Deshalb geht es heute um ein "Leben im Plus", um Anspruchsinflation und darum, wie man sich selbst zuerst bezahlt. Lassen Sie uns unserer Psyche auf die Spur kommen. Und wenn Sie sich selbst nicht angesprochen fühlen - vielleicht fällt Ihnen direkt jemand ein, dem der neue Blogbeitrag nutzen könnte.
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Hier geht es zum neuen Blogbeitrag:
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Der Goldpreis steigt weiter. Erwartete sinkende Leitzinsen in den USA und eine allgemeine Flucht in sichere Anlagen werden als Gründe genannt. In dieser Woche kostete eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) über 3.100 Euro - so viel wie noch nie.
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Gern lege ich Ihnen deshalb die in diesem Jahr aktualisierten Blogbeiträge ans Herz:
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Die Menschen in Deutschland arbeiten im Alter erheblich länger als noch vor 25 Jahren. Trotzdem gehen rund 40% heute vor Erreichen der Regelaltersgrenze in Rente und nehmen finanzielle Einbußen (sog. Abschläge) in Kauf.
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Die Regelaltersgrenze für den Renteneintritt steigt bis 2031 schrittweise auf 67 Jahre, abhängig vom Geburtsjahrgang. Ein früherer Renteneintritt ist möglich, führt aber meist zu Abschlägen auf die Rentenzahlung. Kurz: Mit mindestens 45 Jahre Beitragsjahren kann man abschlagsfrei ab 65 in Rente gehen. Bei mindestens 35 Beitragsjahren gibt es einen vorzeitigen Renteneintritt ab 63 mit Abschlägen.
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Es gibt politische Bestrebungen, mit der sogenannten "Aktivrente" Anreize für längeres Arbeiten zu schaffen, indem Rentner bis zu 2.000 Euro monatlich steuerfrei dazuverdienen können.
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ERBEN ALS ALTERSVORSORGE?
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Altersvorsorge? Eine Erbschaft kommt da gerade recht. Das glauben im Durchschnitt immerhin 15% der Bundesbürger - so wird eine jüngste Studie (AXA Vorsorge Report 2025) zitiert. Doch ein Erbe ist nicht planbar. Sich allein auf eine Erbschaft als Altersvorsorge zu verlassen, ist nicht ratsam.
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So bleiben Zeitpunkt und Wert der Erbschaft für den einzelnen Erben bis zum tatsächlichen Erbe ungewiss. Nicht selten schmälern hohe Pflegekosten das erwartete Erbe. Die Erben haften für Schulden, wie Hypotheken und andere Verbindlichkeiten. Gegebenenfalls fällt Erbschaftsteuer an – hier können sich die gesetzlichen Regeln jederzeit ändern.
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Zu den wichtigsten Fragen zu Erben und Vererben hatte ich mit der Erbrechtsspezialistin Rechtsanwältin Daniela Mayer gesprochen - hier geht es zum Video-Interview.
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IHRE FAVORITEN IM VERGANGENEN NEWSLETTER
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„Anspruchsinflation: Was gestern noch Luxus war, gilt heute als selbstverständlich."
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Damit wünsche ich allen ein gutes wertiges Wochenende. Herzliche Grüße - Sei kein LeO!
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Besuchen Sie Hartmut Walz auf seinem
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