Sinnsprüche – hart aber wahr

Ist ein gutes Gewissen ein Zeichen für ein schlechtes Gedächtnis?

(Colum McCaun)

Was würden Sie tun, wenn sie beobachten, wie ein vom Aussterben bedrohtes Tier eine vom Aussterben bedrohte Pflanze isst?

(Colum McCaun)

Über die Zukunft zu reden ist der beste Vorwand, sich vor der Gegenwart zu drücken.

(Mark Twain)

Es liegt in der menschlichen Natur vernünftig zu denken und unlogisch zu handeln.

(Anatola France)

Ein Kompromiss ist dann vollkommen, wenn alle unzufrieden sind.

(Aristide Briand)

Alt werden ist natürlich kein reines Vergnügen. Aber denken wir an die einzige Alternative.

(Robert Lembke)

Es gibt Schlimmeres als den Tod. Wer schon einmal einen Abend mit einem Versicherungsvertreter verbracht hat, weiß, was ich meine.

(Woody Allen)

Man muss lachen bevor man glücklich ist, weil man sonst sterben könnte ohne gelacht zu haben.

( J. de la Bruyére)

Bei der Inspiration ist für mich das eigentlich Überraschende, dass ich mich an etwas erinnere, von dem ich nicht wusste, daß ich es wusste.

(Robert Frost)

Es ist erstaunlich zu welch freier Argumentation die Menschen imstande sind, wenn diese die Gesetze der Logik hinter sich lassen.

(Hartmut Walz)

Die hübschesten Hypothesen werden immer von den häßlichsten Fakten erschlagen.

(Thomas Henry Huxley)

Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich der Grund, warum sich so wenige damit beschäftigen.

(Henry Ford)

Manchmal muss man das Schiff versenken, um die Ratten loszuwerden.

(Alfred Polgar)

Ich kenne Leute, die so engstirnig sind, daß sie mit beiden Augen gleichzeitig durchs Schlüsselloch gucken können.

(Peter E. Schumacher)

Ob man die Welt als Pessimist oder als Optimist ansieht, der Mist bleibt.

(Gabriel Laub)

Wissenschaft ist der jeweils gültige Irrtum.

(Verfasser unbekannt)

Versuchen Sie nicht, Ihren Gegner durch Großherzigkeit zu beschämen, vielleicht reicht dazu sein Schamgefühl nicht aus.

(H.-Georg Macioszek)

Wer keine Kritik verträgt, hat sie bitter nötig.

(Lothar Schmidt)

Alle wollen in den Himmel, aber keiner will sterben.

(Joe Loui)

Nichts in unserem Leben ist so einfach, dass wir nicht imstande wären, es kompliziert zu machen.

(Ernst Ferstl)

Wieso passiert immer genau so viel, wie in die Zeitung passt?

(Verfasser unbekannt)

Wir gelangen von der Datenflut zur Denkebbe.

 (Miriam Meckel)

Dummheit schützt vor Reichtum nicht.

(Verfasser unbekannt)

Die Basis einer gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb.

(Kurt Tucholsky)

Prüfungen messen, was die Angst übrig gelassen hat.

(Verfasser unbekannt)

Mehr Geld für Schauspieler; sonst gehen sie in die Politik.

(Verfasser unbekannt)

Man hat einen Menschen noch lange nicht bekehrt, wenn man ihn zum Schweigen gebracht hat.

(John Morley)

Liebet eure Feinde, das schadet ihrem Ruf.

(Verfasser unbekannt)

Die Konsumkultur ersetzt wahre Werte durch Warenwerte.

(Herbert Marcuse)

Mit 18 Jahren wollte ich die Welt von allen Übeln befreien. Heute bin ich froh, wenn meine Rosen den Winter überleben.

(Rafik Schami)

Die einzige Methode, gesund zu bleiben, besteht darin, zu essen, was man nicht mag, zu trinken, was man verabscheut, und zu tun, was man lieber nicht täte.

(Mark Twain)

Des Lebens Würze liegt in der Kürze./ Fände es unendlich statt, hätte man´s in Kürze satt.

(Robert Pütz)

Es gibt Leute, die haben immer schon eine Lösung, bevor überhaupt ein Problem da ist.

(Ernst Waltemathe)

Ich hasse die Wirklichkeit, aber es ist der einzige Ort, an dem man ein gutes Steak bekommt.

(Woody Allen)

Die einzig mögliche Antwort ist die Frage selbst.

(Eugène Ionesco)

Es kann doch kein Zufall sein, dass es sowohl bei Schulnoten als auch auf dem Würfel die Zahlen eins bis sechs gibt.

(Verfasser unbekannt)

Die Kranken geben bei weitem nicht so viel aus, um gesund, als die Gesunden, um krank zu werden.

(Johann N. Nestroy)

Wahnsinn bei Individuen ist selten, aber in Gruppen, Nationen und Epochen die Regel.

(Friedirch Nietzsche)

Mancher Börsenhändler möchte sich nach dem Börsencrash einen Revolver kaufen – aber wovon denn?

(Verfasser unbekannt)

Manche Leute müssen nach oben, weil sie unten nur Unheil anrichten.

(Dieter Hildebrandt)

Wenn Du Deine Mitmenschen nicht überzeugen kannst – Verwirre sie.

(Harry S. Truman)

Den Tadel der Menschen nahm ich so lange gern an, bis ich einmal darauf achtete, wen sie loben.

(Walther Rathenau)